Mein Blog zieht um auf meine Webseite! Kommt bitte mit! :)

…ich würde mich freuen, wenn ihr mir treu bleibt und dem Blog in Zukunft dort folgt!

Ihr findet meinen Praxis-Blog in Zukunft unter www.gabriela-hoppe.de/blog.

Übrigens sind die Praxis-WWW-Seiten brandneu gestaltet – schaut doch mal vorbei!🙂

Bis hoffentlich bald…

Gabriela Hoppe.

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#gabriela-hoppe.de #NaturheilpraxisGabrielaHoppe

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Männer, macht Euch auf den Weg! :)

 

Maennergesundheit

…das gilt doch bestimmt auch für Heilpraktiker und nicht nur für Ärzte?!

Klare Ansagen und wenig Konjunktiv bekomm ich hin – ihr könnt Euch also auf den Weg machen! Irgendeine Baustelle finden wir bestimmt…🙂

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#Gesundheit #Männer in der Praxis

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Mein Motto fürs Wochenende…

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Immerhin…😉

Ich stelle fest, dass ich trotz aller Rezeptideen, -vorschläge und -sammlungen, die mir in der Onlinewelt begegnen, doch immer wieder auf meine altbewährten Lieblingskochbücher zurückgreife und meine Lieblingsrezepte immer wieder auf den Tisch kommen. Im Zweifelsfall in irgendeiner spontanen Variation – je nach Kühlschrankinhalt.

Welches ist Dein Lieblingskochbuch? Lohnt es sich, da mal reinzuschnuppern?
Ich freue mich über Kommentar und neue Anregungen!

 

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#Ernährung #Ernährungsumstellung #gesundeErnährung #Kochen #Kochbuch

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Das Trinken schmackhaft machen – Tipps & Tricks aus der Praxis

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Der Körper muss regelmäßig mit Flüssigkeit versorgt werden.
Schließlich atmet ihr auch nicht nur dreimal tief ein, nachdem ihr aufgestanden seid und haltet dann den Rest des Tages die Luft an!

So endete mein gestriger Beitrag über Wassermangelsymptome, und heute gibt es die versprochenen Ideen, wie das regelmäßige Trinken ganz leicht zur Gewohnheit werden kann:

  • Öfter mal was Neues.
    20160703_180146.jpgEs muss ja nicht immer Wasser sein, wenngleich ein hochwertiges stilles Wasser dem Körper die besten Dienste erweist. Leichte Schorlen (hoher Wasseranteil) sind auch in Ordnung. Oder ihr probiert es mal mit Kräutertees. Selbst gemacht schmecken die übrigens noch besser: Frische Kräuter aus dem Garten (z.B. Melisse, Minze, Salbei, Brennessel, Gundermann – wer sich auskennt, kann gleich noch die Heilwirkung der Pflanzen nutzen); vielleicht noch ein Stück frischen Ingwer dazu?! Schaut doch gleich einmal nach, was der Garten hergibt…
  • Der Geschmack macht’s.
    raspberry-585756_1920Was schmeckt, wird lieber getrunken. Also: Peppt Euer Wasser doch mal auf! Das geht mit allen möglichen Früchten und Kräutern. Zitronen-, Limetten-, Grapefruit- oder Orangenscheiben, Erdbeeren, Himbeeren, Zitronenmelisse, Pfefferminze oder alles zusammen! Fangt an zu experimentieren!
  • Morgens motiviert starten.water-1187656_1920
    Morgens sind wir meistens noch motivierter als abends. Also trinkt gleich am Morgen ein Glas warmes Wasser mit Zitrone, das regt den Stoffwechsel an und ihr startet gleich im richtigen Geist. Dazu gehört auch der nächste Punkt…
  • Tagesration vorbereiten.
    Bereite Dir gleich morgens Deine Tagesration (Du erinnerst Dich? Ca. 35ml pro kg Körpergewicht.) vor und stell sie sichtbar bereit. Zum Beispiel in Karaffen oder Glasflaschen. Das verschafft nicht nur Überblick und senkt Hemmschwellen (s.u.), sondern nutzt auch das schlechte Gewissen, wenn ihr am späten Nachmittag immer noch die Hälfte übrig habt…
  • Das Auge trinkt mit.water-1487304_1920
    Richtet Euch nicht nur Euer Essen, sondern auch die Getränke schön an. Schöne Karaffen, hochwertige Glasflaschen. Vielleicht sogar mit Namen versehen, damit jeder seine Tagesration auseinanderhalten kann. Dazu schöne, pfiffige oder auch lustige Gläser, wenn es das ist, was Euch ein Lächeln auf’s Gesicht zaubert. Oder ihr macht ein schönes Tablett zurecht, mit ein paar Blumen und/oder Früchten. Lasst Euch überraschen, wieviel öfter ihr einen Blick auf Euer Getränk verschwendet…
  • Anker setzen.
    Frauen kennen den Trick häufig vom Beckenbodentraining: Man muss ständig dranbleiben, und das fällt leichter, wenn man sich einen Anker oder Trigger setzt. Sucht Euch regelmäßige Aktivitäten und koppelt das Trinken (unter anderem) daran.
    Zum Beispiel könntet ihr immer ein Glas trinken, bevor ihr den Raum verlasst. Oder immer, bevor ihr zum Telefonhörer greift. Euch fällt bestimmt etwas Passendes ein…
  • Hemmschwellen senken.
    Wenn ihr ein Glas ausgetrunken habt, schenkt Euch gleich das nächste Glas voll. Dann müsst ihr nur noch zugreifen und nicht erst nachschenken. Je weniger Aufwand ihr habt, desto weniger Ausreden gibt es…

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Welche Tipps & Tricks habt ihr? Ich bin gespannt und freue mich auf Kommentare!

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#Ernährung #Ernährungsumstellung #gesundeErnährung #Durst #Flüssigkeitshaushalt #Trinkverhalten #Wasser

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Durst? Schon zu spät…

crate-895939_1920.jpgSchon im letzten Beitrag habe ich darüber geschrieben, wie wichtig es ist, den Flüssigkeitshaushalt im Blick zu behalten, damit Abgabe und Zufuhr von Wasser sich die Waage halten. Gerade an so heißen Tagen wie heute…

Eine meiner Standardfragen in der Praxis ist: „Was und wieviel trinken Sie täglich?“
Die Standardantwort (begleitet von einem zerknirschten Gesichtsausdruck) lautet meistens: „Ooooh, viel zu wenig…“

Viele Menschen trinken nämlich nur, wenn sie Durst verspüren. Im Grunde ist das aber schon viel zu spät! Durst ist nämlich bereits eines der ersten Warnsignale des Körpers bei Flüssigkeitsmangel!

Durst tritt auf, wenn Flüssigkeit in Höhe von ungefähr 1% des Körpergewichts verloren gegangen ist und nicht ersetzt wurde. Spannend, was in Abhängigkeit des Mangels noch so alles passiert:

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Quelle: Friedrich, Wolfgang: „Optimale Sporternährung“. Spitta, 3. erw. Aufl. 2012, S. 119.

Noch spannender finde ich, dass ziemlich viele Menschen einige dieser Symptome (und zwar mehr als das Durstgefühl!) kennen und regelmäßig erleben! Und das sind nicht nur die Älteren, deren Durstgefühl ohnehin vermindert ist.

Bitte denkt daran, regelmäßig zu trinken – bereits vor dem Durst!

Der Körper muss regelmäßig mit Flüssigkeit versorgt werden.
Schließlich atmet ihr auch nicht nur dreimal tief ein, nachdem ihr aufgestanden seid und haltet dann den Rest des Tages die Luft an!

Morgen gebe ich Euch ein paar Tipps, wie man sich das regelmäßige Trinken schmackhafter machen kann. Ich freue mich, wenn ihr wieder vorbeischaut…

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#Ernährung #Ernährungsumstellung #gesundeErnährung #Durst #Flüssigkeitshaushalt #Trinkverhalten #Wasser

Quellen:
Bierbach, Elvira: „Naturheilpraxis heute: Lehrbuch und Atlas“. 5. Aufl., Urban & Fischer  2013.
Friedrich, Wolfgang: „Optimale Sporternährung“. Spitta, 3. erw. Aufl. 2012.

Pschyrembel, Willibald: „Pschyrembel Klinisches Wörterbuch“. 266. Aufl., De Gruyter 2014.

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Meine goldene Ernährungsregel Nr.1: Flüssigkeitshaushalt im Blick behalten

Da der Sommer ja nun plötzlich doch hereingebrochen ist, sieht man nicht nur allerorten Hunde hecheln – dem Trinken kommt aufgrund des erhöhten Flüssigkeitsverlustes durch Hitze und Schwitzen nicht nur eine erhöhte Bedeutung zu. Es fällt an heißen Tagen glücklicherweise auch leichter, denn wir denken endlich einmal daran!

Grund genug, eine der wichtigsten Ernährungsregeln aufzugreifen:

Goldene Ernährungsregel Nr. 1:
Flüssigkeitshaushalt im Blick behalten – Faustformel: 35 ml pro kg Körpergewicht.

Unser Trinkverhalten bestimmt nämlich wesentlich unsere Stoffwechselvorgänge mit und hat somit große Bedeutung im Rahmen einer gesunden Ernährung.

20150824_181407.jpgUnser Körper besteht zu etwa 60-75% aus Wasser. Wir finden Wasser innerhalb unserer Zellen (intrazellulär) und auch außerhalb von Zellen (extrazellulär). Insbesondere Gehirn, Haut, Muskulatur und Leber sind ausgesprochen wasserreich.
Wasser bildet den Hauptbestandteil von Blut, Lymphe und Urin und ist Grundlage sämtlicher Stoffwechselvorgänge.
Im Grunde ist das Wasser in unserem Körper ständig in Bewegung und wird zwischen den einzelnen Flüssigkeitsräumen ausgetauscht.
Pro Tag werden dabei ca. 2-3 Liter ausgeschieden und müssen ersetzt werden.
Je nach Größe, Gewicht, Aktivitätsgrad, Tätigkeit, Stoffwechselgeschehen und natürlich auch Erkrankungen kann dieser Wert etwas variieren.

Wasser erfüllt in unserem Organismus vielfältige Aufgaben:

  • Wasser ist ein wichtiges Lösungsmittel.
    Nährstoffe werden durch die Verdauungssäfte aus Lebensmitteln gelöst, damit sie vom Körper verwertet werden können.
    Wichtig: Viele Stoffe müssen zur Ausscheidung in einer bestimmten Konzentration gelöst werden, so dass eine bestimmte Menge Wasser im Körper vorhanden sein muss!
  • Wasser ist ein wichtiges Transportmittel.
    Gelöste Nährstoffe werden über Blut und Lymphe zu den Zellen transportiert.
    Stoffwechselabfallprodukte und wasserlösliche Giftstoffe werden den jeweiligen Ausscheidungsorganen zugeleitet.
    Wichtig: Die Ausscheidungsmöglichkeiten hängen – wie eben erwähnt – oftmals auch vom korrekten Lösungsverhältnis und damit von einer Mindestwassermenge im Körper ab!
  • Wasser ist ein Wärmeregulator.
    Steigen die Temperaturen, verdunstet der Körper für Kühleffekte Wasser über die Hautoberfläche.
  • Wasser ist ein Zellbestandteil.
    Wasser und Mineralstoffe in perfekter Mischung erhalten den osmotischen Druck innerhalb der Körperzellen.

Haben wir zuwenig Wasser im Körper, kann die Wasserbilanz negativ werden – es kann zur sog. Dehydratation (Wasserdefizit) kommen. Gerade ältere Menschen leiden wegen ihres fast verstummten Durstgefühls oft daran. Symptome (und hierzu kannst Du in meinem Beitrag zu Wassermangelsymptomen weiterlesen) können von Schwindel, Schlappheit über Konzentrationsprobleme bis hin zur Ohnmacht reichen. Auch im Sommer merken wir eine Unterversorgung mit Wasser schneller, wenn wir zum Beispiel beim Aufstehen kleine Sternchen vor den Augen sehen.

Nicht so offensichtlich sind häufig die Folgen, die zu wenig Wasser für unser Stoffwechselgeschehen hat. Stoffe können nicht ordentlich aufgenommen (resorbiert) und ausgeschieden werden. Stoffwechselabfallprodukte und Giftstoffe lagern sich leichter im Gewebe ein, Zellen werden nicht optimal versorgt.

Probleme, die wir ganz leicht beseitigen können!

Eine Faustformel sagt, pro Tag sollten wir etwa 35 ml Wasser pro kg Körpergewicht zu uns nehmen, um alle Stoffwechselvorgänge ordentlich in Gang zu halten und den täglichen Wasserverlust zu ersetzen.

Dabei sollten wir auf hochwertiges Wasser  (dazu gibt es am 6.9.2016 übrigens einen tollen Vortrag beim von mir mitorganisierten Gesundheitsstammtisch Burgwedel – weitere Infos auch gerne bei mir), leichte Schorlen und Kräutertees zurückgreifen.

Ein möglicher Trigger für das Dran-Denken (dazu habe ich übrigens auch noch einen separaten Beitrag verfasst) kann sein, sich bereits morgens die Tagesmenge in Karaffen oder Flaschen bereitzustellen, um dann kontrollieren zu können, was tatsächlich am Tag getrunken wurde.
An der Urinfarbe (sie sollte champagnerfarben sein) erkennt man übrigens auch in etwa, ob ausreichend getrunken wurde. Je dunkler, desto weiter ist man von der Idealmenge entfernt…

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#Ernährung #Ernährungsumstellung #gesundeErnährung #10GoldeneErnährungsregeln #Flüssigkeitshaushalt #Trinkverhalten #Wasser

Quellen:
Bierbach, Elvira: „Naturheilpraxis heute: Lehrbuch und Atlas“. 5. Aufl., Urban & Fischer  2013.
Pschyrembel, Willibald: „Pschyrembel Klinisches Wörterbuch“. 266. Aufl., De Gruyter 2014.

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Ernährungsumstellung leicht gemacht :)

Spruch der Woche KW16_27

…und wenn das große Ganze stimmt, kann die Schokolade ja auch durchaus mit gutem Gewissen dort stehen bleiben…🙂

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